Angebote zu "Antike" (47 Treffer)

Antike Witze
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Der Witz ist wohl so alt wie die Menschheit selbst und seit jeher fester Bestandteil seines Alltags. Nicht anders als uns erging es daher auch den Menschen in der Antike, die sich wohl genauso gerne und häufig wie wir Witze erzählten, sich über ihre Mitmenschen lustig machten und von Zeit zu Zeit in derber Weise übereinander herzogen. Das Philogelos, zu Deutsch ´´Lachfreund´´, das hier in einer Neuübersetzung erscheint, ist die älteste erhaltene Witze-Sammlung überhaupt. Als ein einmaliges Zeugnis aus dem späten 3. Jh. n. Chr. vermittelt es, neben dem Spaß am Witz selbst, seltene und humorvolle Einblicke in den Alltag des antiken Menschen. Nicht selten wird dabei auch der Finger in die Wunde gesellschaftlicher Missstände und Probleme gelegt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Antike Witze:Philogelos Zweisprachige Ausgabe

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Antike Witze ab 10 EURO Philogelos Zweisprachige Ausgabe

Anbieter: eBook.de
Stand: 19.02.2018
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Kennen Sie den schon? - Geschichte und Philosop...
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Was macht einen guten Witz aus? Warum und worüber lachen wir? Haben Pointen ein Verfallsdatum? Jim Holt lädt ein zu einem höchst amüsanten und geistreichen Streifzug durch die Geschichte des Humors: von den Spaßvögeln aus dem antiken Griechenland über die Witzesammler der Renaissance bis zu den Sprücheklopfern von heute. (Fragt der geschwätzige Friseur: «Wie soll ich Ihnen die Haare schneiden?» Erwidert der Kunde: «Schweigend!» Hätten Sie gedacht, dass dieser Zweizeiler schon seit der Antike die Runde macht?) Zugleich spürt Holt den Rätseln hinter den Witzen nach: Was macht einen guten Scherz aus? Sind Pointen nur innerhalb einer bestimmten Zeit und Kultur verständlich, oder gibt es wiederkehrende Motive, Themen, Schemata? Und was sagt überhaupt Freud dazu? Die Philosophie hat sich mit dem Unernsten immer eher schwergetan. Holt liefert dagegen einen stilistisch glänzenden Beweis dafür, dass Vergnügen und Erkenntnis sich nicht ausschließen müssen. Sein Buch ist selbst wie ein gelungener Witz - klar und pointiert. Und er zeigt mit leichtfüßiger Eleganz, wie vielstimmig die Philosophie die einzige Währung bestimmt hat, die in der Welt der Witze gilt: das Lachen. Jim Holt ist Autor und Essayist. Er schreibt über Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaften vor allem für die New York Times Book Review und die New York Review of Books. Sein Buch «Gibt es alles oder Nichts?» war in den USA ein Bestseller und wurde in 18 Sprachen übersetzt, die New York Times zählte es überdies zu den fünf besten Sachbüchern des Jahres.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Antikes Sammelsurium
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Skandale, Bizarres und Wissenswertes Dieser Autor hat nur ein Ziel: seine Leser zu verblüffen. Nur die skurrilsten Geschichten, die erstaunlichsten Fakten und die amüsantesten Anekdoten aus Jahrhunderten antiker Geschichte schafften es in diese unterhaltsame Sammlung. Die Römer und Griechen haben es Matyszak leicht gemacht: Zu kaum einer anderen Zeit waren die Menschen so mit dem Herzen dabei, wenn es um das Anhören, Weitererzahlen und Aufschreiben von Klatsch,Tratsch, lustigen Anekdoten und den kleinen Geschichten geht, die das Leben schrieb. Vom ´´A-Promi´´ bis zum Nachbarn bekam jeder beim Plausch auf dem Marktplatz, in Tabernae und auf dem Forum sein Fett weg. Seine Fundstücke kommentiert Matyszak voller Witz. Sokrates, Plutarch und Sueton hätten wohl ihre helle Freude daran gehabt. Aus dem Inhalt: - Dreckjobs beim Militär - Berühmte letzte Worte - Die übelsten Verwünschungen - Gute Omen schlechte Omen - Top Ten der mythischen Diebstähle

Anbieter: buecher.de
Stand: 30.11.2017
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Das Narren-Kompendium. Witz, Komik und Humor in...
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Diskussionsbeitrag / Streitschrift aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Aus dem Prolog: In der postmodernen Welt wimmelts von Narren aller Art und allerorten, kreuz und quer, sie offeriert uns Clowns und Gecken, Schelme, Harlekins und Komödianten. Bereits im 17. Jahrhundert registrierte der berüchtigte Democritus Junior Robert Burton Rotten von Maskenträgern, windigen Gesellen, Cumanischen Eseln, Fastnachtsnarren, Mummenschanzspielern, bemalten Puppen, Fassadenmenschen, fantastischen Schatten, Einfaltspinseln, Ungeheuern, Wirrköpfen und Zierbengeln. Burtons Maxime lautete: Totus mundus agit histrionem. Sie alle dürfen nicht fehlen in einem Narren-Kompendium, die liebenswerten Spinner und Pierrots, Hornochsen, Deppen und Spaßvögel, wenn es darum geht, Witz, Komik und Humor zu exponieren. Nicht immer läßt sich der homo risibilis vom homo lugens unterscheiden, der lachende vom weinenden Narren, zumal in Kunst, Wissenschaft und Religion die Sumser, Sülzer, Fabulanten überhand nehmen: eine globale Heerschar von Monologisten, Phantasten und Apologeten. Aus dem Inhalt: Humor in der Antike, Das Mittelalter zwischen Ernst und Heiterkeit, Die Satire im Barock, Heinrich Heine und der Witz in der Romantik, Bilder des Grotesken, Komik in der Musik, Skurriles aus der Wissenschaft, Streifzüge durch Absurdistan, Witz und Parodie Der Autor Michael Loeckle wurde 1945 in Berlin geboren und arbeitete seit seinem Studium in Frankfurt, Paris und London für diverse Theater sowie Rundfunk- und Fernsehsender im In- und Ausland. Nachdem er lange Zeit an Hochschulen gelehrt hat, lebt Loeckle nun als Publizist, Essayist und Rezensent für internationale Kulturzeitschriften in Süddeutschland.

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Stand: 12.12.2017
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Martial und das antike Epigramm
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Das Epigramm, ein kurzes Sinn- oder Spottgedicht, war eine beliebte Literaturgattung in der Antike. Der bedeutendste römische Vertreter, Martial (ca. 40 n.Chr. - 103/04 n.Chr.), hat weit mehr als 1000 Epigramme verfasst. Geizige, Angeber, Diebe, eifersüchtige, unhöfliche, feige oder zudringliche Menschen, Ärzte, Prostituierte oder Philosophen: sie alle trifft sein Witz. So geben die pointierten Verse ein lebendiges Bild vom Leben der Reichen und Schönen im Rom der Kaiserzeit oder schildern, derb und anzüglich, das Treiben auf der Straße und in den Tavernen. Dem Hauptwerk Martials, der Sammlung von zwölf Büchern ?Epigrammata?, weist diese Einführung einen besonders wichtigen Platz in der Geschichte der Gattung von den Anfängen bis ins 6. Jahrhundert n.Chr. zu. Behandelt werden auch Martials kleine Gedichtsammlung über die Schauspiele im römischen Kolosseum sowie das Buchpaar mit Zweizeilern über Saturnaliengeschenke. Der zweite Teil der Einführung ist ausschließlich der großen Sammlung, dem ?Dodekalog? gewidmet. Abschließende Ausführungen zur Poetik dieser Epigrammsammlung führen dann zu dem Ergebnis, dass es sich bei Martials Hauptwerk um eine sorgfältig durchkomponierte künstlerische Einheit handelt. Niklas Holzberg, geb. 1946, lehrt an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg griechische und lateinische Literaturwissenschaft. Seine Schwerpunkte sind die antike Erzählprosa und die erotische Dichtung der Römer.

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Stand: 12.12.2017
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Martial und das antike Epigramm
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Das Epigramm, ein kurzes Sinn- oder Spottgedicht, war eine beliebte Literaturgattung in der Antike. Der bedeutendste römische Vertreter, Martial (ca. 40 n.Chr. - 103/04 n.Chr.), hat weit mehr als 1000 Epigramme verfasst. Geizige, Angeber, Diebe, eifersüchtige, unhöfliche, feige oder zudringliche Menschen, Ärzte, Prostituierte oder Philosophen: sie alle trifft sein Witz. So geben die pointierten Verse ein lebendiges Bild vom Leben der Reichen und Schönen im Rom der Kaiserzeit oder schildern, derb und anzüglich, das Treiben auf der Straße und in den Tavernen. Dem Hauptwerk Martials, der Sammlung von zwölf Büchern ?Epigrammata?, weist diese Einführung einen besonders wichtigen Platz in der Geschichte der Gattung von den Anfängen bis ins 6. Jahrhundert n.Chr. zu. Behandelt werden auch Martials kleine Gedichtsammlung über die Schauspiele im römischen Kolosseum sowie das Buchpaar mit Zweizeilern über Saturnaliengeschenke. Der zweite Teil der Einführung ist ausschließlich der großen Sammlung, dem ?Dodekalog? gewidmet. Abschließende Ausführungen zur Poetik dieser Epigrammsammlung führen dann zu dem Ergebnis, dass es sich bei Martials Hauptwerk um eine sorgfältig durchkomponierte künstlerische Einheit handelt. Niklas Holzberg, geb. 1946, lehrt an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg griechische und lateinische Literaturwissenschaft. Seine Schwerpunkte sind die antike Erzählprosa und die erotische Dichtung der Römer.

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Stand: 07.11.2017
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Antikes Sammelsurium - Skurriles und Kurioses v...
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Skandale, Bizarres und Wissenswertes Dieser Autor hat nur ein Ziel: seine Leser zu verblüffen. Nur die skurrilsten Geschichten, die erstaunlichsten Fakten und die amüsantesten Anekdoten aus Jahrhunderten antiker Geschichte schafften es in diese unterhaltsame Sammlung. Die Römer und Griechen haben es Matyszak leicht gemacht: Zu kaum einer anderen Zeit waren die Menschen so mit dem Herzen dabei, wenn es um das Anhören, Weitererzahlen und Aufschreiben von Klatsch,Tratsch, lustigen Anekdoten und den kleinen Geschichten geht, die das Leben schrieb. Vom »A-Promi« bis zum Nachbarn bekam jeder beim Plausch auf dem Marktplatz, in Tabernae und auf dem Forum sein Fett weg. Seine Fundstücke kommentiert Matyszak voller Witz. Sokrates, Plutarch und Sueton hätten wohl ihre helle Freude daran gehabt. Aus dem Inhalt: - Dreckjobs beim Militär - Berühmte letzte Worte - Die übelsten Verwünschungen - Gute Omen - schlechte Omen - Top Ten der mythischen Diebstähle Philip Matyszak, geb. 1958, hat am St. Johns College, Oxford in alter Geschichte promoviert. Er unterrichtet am Madingley Hall Institute of Continuing Education (Cambridge University) und publiziert als freier Autor.

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Stand: 07.11.2017
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Von Menschen und Göttern. Eine Erzählung aus de...
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Einige Jahre nach seiner Rückkehr aus Syrien wird der Senator Rufus Marcellus Baro in Rom vergiftet. Seine Tochter Marcella wird gleich nach ihrer Hochzeit entführt. Sein Sohn Marcus entgeht nur knapp einem Anschlag und taucht bei einer Truppe von Gauklern unter. Wer ist der Anstifter dieser Attentate? Ist es der rachebesessene Amphitrias, sind es politische Gegner? Oder ist es der verhasste Tigellinus, Chef von Kaiser Neros Geheimpolizei? Ein buntes Kaleidoskop an Charakteren zeigt das Leben und Leiden im antiken Rom zur Zeit des Kaisers Nero. Es reicht von schlauen Sklaven über charmante Gaukler bis hin zu mächtigen Senatoren. Neben der Aufklärung der Attentate spielt das Zusammenleben und Aufeinandertreffen von Menschen mit ganz unterschiedlichen Religionen eine zentrale Rolle. Die bildhaften Beschreibungen der Provinzen Raetia Vindelicia und Syria vermitteln zudem einen Einblick in die zunehmende Globalisierung des Römischen Reiches. Neben Marcus tragen noch weitere Personen zur Aufklärung dieser Frage bei: der schlaue Sklave Timaios. Claudia, die schöne, junge Waise, die Marcus ihre Kraft und ihre Liebe schenkt. Antoninus, der belesene Führer der Gaukler, der Marcus die Wesenheit der römischen Götter sowie die Eigenheiten der orientalischen Kulte auseinandersetzt. Die Gaukler, die mit viel Witz und Charme nicht nur die Menge auf dem Markt und die Gastmähler der Reichen unterhalten, sondern auch für einen Senator politische Informationen sammeln. Diese Erzählung ist für Leser gedacht, die an grossen geschichtlichen Zusammenhängen interessiert sind. Aber auch für solche, die einfach nur einen Kriminalroman lesen wollen, der im antiken Rom spielt. Zum Autor: Nach acht Jahren Latein und Altgriechisch im Gymnasium am Anfang meines Lebens habe ich mir später immer wieder gewünscht, das tägliche Dasein im antiken Rom mitzuerleben - wenn auch nur in einer von mir selbst erfundenen Geschichte. Das ist nun gegen Ende meines Lebens Wirklichkeit geworden und ich muss zugeben, es war ein unglaublich faszinierendes Erlebnis. Umso mehr als ich mir inzwischen auch die Frage gestellt hatte: Wie verlief denn damals das Zusammenleben der vielen Völker mit ihren verschiedenen Kulturen und Religionen in dieser globalisierten römischen Welt? Ein höchst aktuelles Thema. Wiederholt sich die Geschichte?

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Stand: 12.12.2017
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