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Der Witz der Philologie:Rhetorik - Poetik - Edition

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Der Witz der Philologie
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Der Witz der PhilologieUntertitel: Rhetorik - Poetik - EditionEinbandart: TaschenbuchFormat: 238x167x32 mmISBN-13: 9783866001886Isbn-10: 3866001886Verlag: Stroemfeld VerlagAuthor: Felix Christen Veroeffentlichungsdatum: 2014Sprache: Deutsch

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 08.11.2017
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Scherzkommunikation im Alltag. Inkongruenztheor...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Deutsche Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Scherzkommunikation kann im Alltag in unterschiedlichsten Formen auftreten. Beispielsweise können Ironie, Witze oder auch Frotzeleien in scherzhafter Rede, mit dem Zweck Humor zu vermitteln, vorkommen. Möchte man sich genauer mit Aufbau, Funktionen und Wirkungsweisen von Scherzkommunikation beschäftigen, so empfiehlt es sich, Humortheorien anzuwenden. Mithilfe der Inkongruenztheorie, der Framesemantik und der Implikaturtheorie kann man zum Beispiel ganz neue und verschiedenartige Sichtweisen eröffnen und diverse Aspekte konkreter betrachten und untersuchen. In dieser Arbeit wird zunächst die Inkongruenztheorie vorgestellt. Dazu werden einige markante Unterscheidungen an Beispielen demonstriert und anschließend wird auf diverse Spezifizierungen eingegangen. Im Folgenden werden die Form und der Aufbau des Witzes an einem konkreten Text anschaulich gemacht und mithilfe der Inkongruenztheorie relevante Faktoren herausgearbeitet. Des Weiteren werden anhand einer scherzhaften Rede mit ironischer Aussage markante Merkmale der Ironie, Aufbau und Form der konkreten Rede sowie Implikaturen herausgearbeitet.

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Stand: 12.12.2017
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Avantgarde und Terrorismus - Rhetorik der Inten...
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Hinweise zu einer Verbindung von Avantgarde und Terrorismus gibt es bereits viele, fundierte Analysen dazu aber bislang noch nicht. Die Studie geht darum anhand von reichem Material der möglichen Nähe von historischer Avantgarde (Futurismus, Dadaismus, Surrealismus) und terroristischen Kadern (RAF, Weatherman, Tupamaros) nach. Als Bindeglieder fungieren Gruppen wie die Subversive Aktion, die Kommune I und die linken Aktionisten um 1968 (Rudi Dutschke, Provos, Che Guevara-Anhänger). Dabei entsteht das differenzierte Bild von »Spezialisten der Revolte«, deren Verlangen nach einer Aufhebung der Grenzen zwischen Kunst und Leben die Rhetorik des gewaltsamen Bruchs mit allem Bestehenden hervortreibt. Thomas Hecken, Privatdozent für Deutsche Philologie an der Ruhr-Universität Bochum. Letzte Veröffentlichungen: »Gegenkultur und Avantgarde 1950-1970. Situationisten, Beatniks, 68er«, Tübingen 2006; »Witz als Metapher. Der Witz-Begriff in der Poetik und Literaturkritik des 18. Jahrhunderts«, Tübingen 2005.

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Stand: 12.12.2017
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Das Lachen im alten Rom - Eine Kulturgeschichte
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»Ich hörte, Du sollst gestorben sein«, scherzte der Lehrer. »Wie du siehst, lebe ich«, erwiderte der Freund. »Das sehe ich«, meinte der Lehrer, »nur ist meine Quelle weit vertrauenswürdiger als Du.« Worüber lachten die alten Römer? Kannten Sie Streiche? Welche Bedeutungen konnte ein Lachen für sie haben? Welche Rolle spielte Lachen vor Gericht, im Kaiserpalast oder in der Arena? Das fragte sich die berühmte Altertumswissenschaftlerin Mary Beard, ausgestattet mit spitzer Feder und dem ihr eigenen britischen Humor. Sie geht hier einem der fesselndsten und gleichzeitig komplexesten historischen Themen nach. Herausgekommen ist eine bemerkenswerte Entdeckungsreise in die römische Kultur. Beard betrachtet die römische Literatur von Aufsätzen zur Rhetorik bis hin zu einem überlieferten römischen Witzbuch. Sie erzählt Geschichten von eierköpfigen Lehrern, deftige Witzen über Affen und ?Ärsche?, aber auch von Situationen, in denen das Lachen vor dem Kaiser mit dem Tod enden konnte. Mary Beard ist Professorin für Klassische Philologie an der Universität Cambridge und Fellow am Newnham College. Einem internationalen Publikum ist sie als Herausgeberin des Bereichs Antike bei der Times bekannt. Die leidenschaftliche Altertumswissenschaftlerin hat in Deutschland zahlreiche Bücher veröffentlicht, zuletzt: Pompej.

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Stand: 12.12.2017
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Der Cento Nuptialis des Ausonius. Ein Beispiel ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Klassische Philologie), Veranstaltung: Seminar Geschlechterrollen, Sexualität und Erotik in der römischen Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausonius Cento Nuptialis ist eines der bemerkenswertesten Zeugnisse der römischen Literatur der Spätantike. Kunstvoll komponiert aus Vergilversen, beinhaltet der Cento eine der ausführlichsten pornographischen Szenen der lateinischen Literatur überhaupt und kann als Zeugnis intellektueller Libertinage und gelehrten Witzes in einer Epoche gelesen werden, in der die Geisteskultur immer stärker von christlich begründeter moralischer Rigidität geprägt wurde. Die Arbeit beginnt mit einer Skizze zur Biographie des gallischen Dichters Ausonius, bei der die Frage nach seiner Religiosität im Mittelpunkt steht. Der literaturwissenschaftliche Forschungsstand zur Cento-Technik wird überblicksweise dargestellt und auf den Cento Nuptialis angewandt. Schließlich stehen Deutungsansätze zur Debatte, die einander nicht ausschließen müssen. Insbesondere könnte es sich bei Ausonius Werk um eine direkte Reaktion auf den christlich-apologetischen Cento Probae handeln.

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Stand: 07.11.2017
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Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte -...
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Das fünfbändige Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte ist ein Klassiker der Philologie. In zweiter Auflage zwischen 1958 und 1988 erschienen, verzeichnet es systematisch alle wichtigen Fachtermini der modernen Literaturwissenschaft in ausführlichen, von ausgewiesenen Fachgelehrten verfaßten Artikeln. Das Spektrum der Begriffe reicht von Epochen- und Stilbezeichnungen bis hin zu Gattungsnamen und poetologischen Kategorien. Der Begriff Ballade wird z. B. ebenso erklärt wie Moderne, Novelle, Ode, Sturm und Drang oder Witz. Die Artikel bieten neben einer präzisen Begriffsbestimmung detaillierte Informationen zur Begriffs-, Sach- und Forschungsgeschichte sowie reichhaltige Literaturhinweise. Das Reallexikon, das jetzt in einer preiswerten Sonderausgabe erscheint, ist somit eine einzigartige literaturwissenschaftliche Enzyklopädie, die für Studenten, Lehrer und Wissenschaftler, aber auch für alle an literarischen und philologischen Themen Interessierten, eine unerschöpfliche Informationsquelle darstellt. Aufgrund seines breit gefächerten Stichwortbestandes und seiner z. T. monographisch angelegten Einträge kann das traditionsreiche Reallexikon auch heute noch als Summe des Faches und Flaggschiff der Germanistik (W. Frick) bezeichnet werden. Es bildet das terminologische Fundament der deutschen Literaturwissenschaft.

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Stand: 12.12.2017
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Komödien - Band 1
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Publius Terentius Afer, kurz Terenz, war neben Plautus einer der bedeutendsten Komödiendichter der römischen Antike. Erhalten sind von ihm insgesamt sechs Komödien, die zwischen 166 und 160 v. Chr. aufgeführt wurden. In seinen Komödien gestaltete Terenz das Alltagsleben in sorgfältiger, lebensechter Charakterisierung der Personen. Im Gegensatz zu Plautus verzichtet er auf drastische Komik und vulgären Witz; seine kunstvoll angelegte Handlungsführung und sein gepflegtes Latein fanden daher be... Kai Brodersen ist seit 2008 Professor für Antike Kultur an der Universität Erfurt, deren Präsident er von 2008 bis 2014 war. Martin Hose ist Professor für Klassische Philologie (Gräzistik) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Thomas Baier ist Professor für Klassische Philologie (Latinistik) an der Universität Würzburg. Peter Rau war bis zu seiner Emeritierung Direktor der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky in Hamburg. Für die sechsbändige Ausgabe der Komödien des Plautus sowie die zweibändige Ausgabe der Komödien des Terenz aus der Reihe Edition Antike wurde er von der Bayerischen Akademie der Wissenschaften mit dem Akademiepreis ausgezeichnet.

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Stand: 07.11.2017
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Das Lachen im alten Rom - Eine Kulturgeschichte
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»Ich hörte, Du sollst gestorben sein«, scherzte der Lehrer. »Wie du siehst, lebe ich«, erwiderte der Freund. »Das sehe ich«, meinte der Lehrer, »nur ist meine Quelle weit vertrauenswürdiger als Du.« Worüber lachten die alten Römer? Kannten Sie Streiche? Welche Bedeutungen konnte ein Lachen für sie haben? Welche Rolle spielte Lachen vor Gericht, im Kaiserpalast oder in der Arena? Das fragte sich die berühmte Altertumswissenschaftlerin Mary Beard, ausgestattet mit spitzer Feder und dem ihr eigenen britischen Humor. Sie geht hier einem der fesselndsten und gleichzeitig komplexesten historischen Themen nach. Herausgekommen ist eine bemerkenswerte Entdeckungsreise in die römische Kultur. Beard betrachtet die römische Literatur von Aufsätzen zur Rhetorik bis hin zu einem überlieferten römischen Witzbuch. Sie erzählt Geschichten von eierköpfigen Lehrern, deftige Witzen über Affen und ?Ärsche?, aber auch von Situationen, in denen das Lachen vor dem Kaiser mit dem Tod enden konnte. Mary Beard ist Professorin für Klassische Philologie an der Universität Cambridge und Fellow am Newnham College. Einem internationalen Publikum ist sie als Herausgeberin des Bereichs Antike bei der Times bekannt. Die leidenschaftliche Altertumswissenschaftlerin hat in Deutschland zahlreiche Bücher veröffentlicht, zuletzt: Pompej.

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Stand: 07.11.2017
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Peter Holtz - Sein glückliches Leben erzählt vo...
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Vom Waisenkind zum Millionär - wie konnte das so schiefgehen? Peter Holtz will das Glück für alle. Schon als Kind praktiziert er die Abschaffung des Geldes, erfindet den Punk aus dem Geist des Arbeiterliedes und bekehrt sich zum Christentum. Als CDU-Mitglied (Ost) kämpft er für eine christlich-kommunistische Demokratie. Doch er wundert sich: Der Lauf der Welt widerspricht aller Logik. Seine Selbstlosigkeit belohnt die Marktwirtschaft mit Reichtum. Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Und vor allem: Wie wird er das Geld mit Anstand wieder los? Peter Holtz nimmt die Verheißungen des Kapitalismus beim Wort. Mit Witz und Poesie lässt Ingo Schulze eine Figur erstehen, wie es sie noch nicht gab, wie wir sie aber heute brauchen: in Zeiten, in denen die Welt sich auf den Kopf stellt. Ingo Schulze wurde 1962 in Dresden geboren und lebt in Berlin. Nach dem Studium der klassischen Philologie in Jena arbeitete er zunächst als Schauspieldramaturg und Zeitungsredakteur. Bereits sein erstes Buch »33 Augenblicke des Glücks«, 1995 erschienen, wurde sowohl von der Kritik als auch dem Publikum mit Begeisterung aufgenommen. »Simple Storys« (1998) wurde ein spektakulärer Erfolg und ist Schullektüre. Es folgten das Opus magnum »Neue Leben« (2005), die Erzählungen »Handy« (2007) und »Orangen und Engel« (2010) sowie der Roman »Adam und Evelyn« (2008). Zuletzt erschienen vor allem Essays und Reden, »Was wollen wir?« (2009) und »Unsere schönen neuen Kleider« (2012), sowie das Künstlerbuch »Einübung ins Paradies« (2016). Im Herbst 2017 erschien der Roman »Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst«, für den Ingo Schulze mit dem Rheingau Literatur Preis ausgezeichnet wurde und der auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand. Ingo Schulzes Werk wurde auch mit internationalen Preisen ausgezeichnet und ist in 30 Sprachen übersetzt. (www.ingoschulze.com) Rheingau Literatur Preis, 2017 Hörspiel des Monats Oktober für »Das Deutschlandgerät«, 2014 Manhae-Preis der Manhae-Foundation Korea, 2013 Bertolt-Brecht-Preis der Stadt Augsburg, 2013 Literaturpreis des Freien Deutschen Autorenverbands, 2012 Heinrich-Heine-Gastdozentur, 2011 Mainzer Stadtschreiber, 2011 Longlist des International IMPAC Dublin Literary Award für »Neue Leben«, 2009 Brüder-Grimm-Professur, 2009 Shortlist Deutscher Buchpreis für »Adam und Evelyn«, 2008 Samuel-Bogumil-Linde-Preis, 2008 Preis der Leipziger Buchmesse für »Handy«, 2007 Thüringer Literaturpreis, 2007 Peter-Weiss-Preis, 2006 Shortlist Deutscher Buchpreis für »Neue Leben«, 2006 Joseph-Breitbach-Preis (gemeinsam mit Dieter Wellershoff und Thomas Hürlimann), 2001 Johannes-Bobrowski-Medaille, 1998 Aspekte-Literaturpreis, 1995 Ernst-Willner-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb, 1995 Alfred-Döblin-Förderpreis, 1995

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